Donnerstag, 19. März 2009

Mal sehen was mir so einfällt was die letzten tage so passiert ist, also:

Da war zum einen die Karnevalsparty im Kindergarten, zwar erst eine Woche nach Aschermittwoch aber immerhin.
Thema war Kulturen dieser Welt, also Verbot für Spidermans, Supermans und co.
Sogar Piraten waren nicht gerne gesehen, meine Überzeugungskraft reichte nicht aus um Marco den Gruppenleiter davon zu überzeugen das Piraten auch ein Teil der Kultur dieser Welt sind.
Auch aktuelle Geschehen in Ostafrika konnten da nicht helfen. So war es nicht einfach ein geeignetes Kostüm aufzutreiben,er hätte in Lederhose kommen können aber leider hat er keine.
So machte ich mich hier auf die Suche nach etwas geeignetem und bin dann mit einem Kostüm aus der hawaianischen Kultur fündig geworden....





Er hatte auf jedenfall das Kostüm des Tages. Da konnte man dann den Unterschied zwischen Fasching und Karneval gut erkennen.
Die Leute welche aus einer Faschingsregion kommen haben ihre Kinder mit perfekten Kostümen ausgestattet und die Karnevalisten mit lustigen. Wir kommen halt aus Köln... (ok ok aus dem Kölner Raum...)

Dann war da noch mein erster Kontakt mit der hiesiegen Polizei. Ich kam von der Uni beschleunigte gerade als ein Ordungshüter auf die Straße sprang. Ich stoppte gab wie verlangt meine Papiere und fragte ihn ob ich zu schnell gewesen wäre. Nein meine geschwindigkeit wäre ok gewesen, reine Routine...
Er fragte mich ob ich Schusswaffen mitführen würde, dies verneinte ich. 2 Minuten später fragte er wieder nach Waffen und wieder verneinte ich. Als ier dann zum dritten mal fragte musste ich lachen und das überzeugte ihn dann. Nach ein wenig Smalltalk fuhr ich mit dem Bewusstsein weiter das zwar die Polizisten hier recht angenehme Menschen sind jedoch Waffen hier wohl weit verbreitet sind.

Selassie zählt mittlerweile bilingual bis 10 und macht auch so sprachlich einige Fortschritte.
Ich habe mittlerweile Nivel 2 in meinem Spanischkurs erreicht ( von 10 Nivels...), und arbeite mich schon freiwillig stundenweise in meine zukünftige Stelle ein.
So sind unsere Tage recht vollgepackt und wir freuen uns dann immer auf unseren Wochenendausflug ans Meer .

Mittwoch, 4. März 2009

Keine Sorge... wir leben noch

Nach einer etwas längeren Zwangspause hier nun das Update.
In den letzten Wochen hatten wir kein bzw nur sehr sporadisch Internet.
Ob das an der Internetfirma oder an meiner Nachbarin lag ist mir nicht bekannt, beides ist möglich...
Aber am Ende zählt ja nur das Ergebnis -- wir sind wieder online !

Also was ist passiert ?
Das Projekt Wassertank ist erfolgreich abgeschlossen


Somit haben wir jetzt den ganzen Tag Wasser, dann haben wir noch einen draufgesetzt und uns
einen Durchlauerhitzer für die Dusche angeschafft...

Somit verwandelt sich unsere Hütte langsam in eine 5 Sterne Residenz.



Dumm das wir unsere Risiko-Lebensversicherungen gekündigt haben.

Dies sind die in der 3. Welt erhältlichen Durchlauferhitzer ( ich zog es vor das Qualitätsprodukt aus Brasilien zu kaufen auch wenn der chinesische Mitbewerber es für die Hälfte auf den Markt schmeißt).
Ich möchte lieber nicht wissen wieviele Leute beim Duschen an Stromschlägen sterben.


Jamila war letzte Woche für 4 Tage in Costa Rica auf einer Fortbildung. Dies hört sich zwar gut an, jedoch ist San Jose ( Hauptstadt ) kein wirklich schöner Ort. Es ist ziemlich kalt, da es relativ hoch liegt, voll und außer bei Nacht wohl auch nicht sehr ansehlich.




Aber so hatte es wenigstens einen Sinn Jamilas Winterjacke mitzuschleppen.
Ihr Tagesprogramm dort war wohl ziemlich vollgepackt, so blieb eh nicht viel Zeit die Stadt zu erkunden. Es war eine Fortbildung die zusammen von den Deutschen Schulen Mittelamerikas
organisiert wurde, somit war es eine gute Gelegenheit sich mit anderen Lehrern über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Nachbarländern zu unterhalten.

Selassie und ich hatten also ein paar Tage Sturmfrei- haben sie jedoch nicht wirklich ausgenutzt...keine wilden Partys veranstaltet und auch keinen Damenbesuch gehabt .

Da ich ja täglich zwischen 3 und 6 zur Uni musste, war für Selassie nun die Zeit gekommen auch mal ein paar Stunden ohne einen von uns auszukommen. Während ich am pauken war hat Sela dann die Zeit mit Marta verbracht. Obwohl die zwei sich nicht wirklich verständigen können hat alles gut geklappt. Schön, damit ist jetzt der Grundstein gelegt das Jamila und ich auch mal Abends alleine ausgehen können .
Ach ja ich habe Marta bisher noch nicht erwähnt, also das ist Marta, unsere gute Fee.




Sie ist bei uns angestellt und hat die Leitung der folgenden Fachbereiche : Wäsche, Hauspflege (Innenbereich) Mittagessen und gelegentliche Betreuung des kleinen Prinzen.

Seit gestern wohnt sie auch bei uns, sie hat ein Zimmer mit Bad und WC welches einen eigenen
Eingang hat ( Die meisten Häuser hier haben ein extra Angestelltenzimmer ).


Am letzten Sonntag war ich dann mit Sela alleine ( Jamila hatte noch einen Haufen Arbeit) auf Erkundungstour. Wir sind eine uns bisher nicht bekannte Straße Richtung Westen gefahren in der Hoffnung am Meer rauszukommen. Die Straße war ein Erlebnis für sich, Schlaglöcher so groß das sich Soldaten hätten darin verschanzen können, durch die Berge mit steilen Abhängen direkt am Straßenrand. Nach ca 2 Stunden hatten wir dann Masachapa erreicht, das Fischernest wo wir schonmal waren. Wir haben einen ausgiebigen Strandspaziergang gemacht



sind anschließend in der Strandbar etwas essen gewesen und nachdem wir dann in dem dazugehörigen Pool noch etwas geplantscht hatten sind wir dann zurück Richtung Managua.
Auf dem Rückweg haben wir dann die bessere Straße benutzt und waren dann auch nur halbsolang unterwegs.

So genug für heute mussnoch eine Hausaufgabe machen... :-)

Ach ja der Gruß der Woche geht an meinen Bruder Stefan.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag !

Donnerstag, 19. Februar 2009

Von wegen Semesterferien...

Am Montag Abend habe ich dann erfahren das mein Kurs am Montag morgen losgegangen ist.
Somit waren meine "Semesterferien" nicht wirklich lang ;-)

Gestern war es dann soweit, am meinem 34. Geburtstag habe ich dann angefangen zu studieren. Wenn das kein Zeichen ist...
Jamila hatte Abends noch eine Elternversammlung, somit war der Tag recht hektisch.
Als sie von der Schule kam haben wir schnell ein Stück Kuchen gegessen, dann bin ich zur Uni gedüst. Es lief erstaunlich gut dafür das der Prof. nur spanisch spricht. Habe eigentlich alles verstanden, jetzt muss ich es nur noch im Kopf behalten. Hausaufgaben gab es auch jede Menge, das wird wohl das erstemal in meinem Leben sein das ich diese nicht irgendwo abschreibe....
Am Ende der Lektion bin ich dann zum Wagen geeilt um schnellstmöglich diesen Jamila zu übergeben damit sie pünktlich zu ihrer Versammlung kam.
Abends sind dann noch Edwin und Scarlett gekommen und wir haben noch ein wenig zusammengesessen und uns den lokalen Köstlichkeiten gewidmet.

Dienstag, 17. Februar 2009

Was sonst noch geschah

Einen Sonntag waren wir wieder am Strand, ein wenig surfen und mit Sela im Wasser toben.
Da wir recht Spät am Strand ankamen haben wir die Flut verpasst und ich bin bei Ebbe surfen gegangen, was natürlich an den Wellen und der Strömung zu spüren war. Somit kein guter Tag zum Surfen....aber entspannen konnten wir uns trotz Ebbe bestens.
Auf dem Weg sind uns dann noch ein paar Motive über den Weg gelaufen...

Seit ca. einer Woche schwirrt Martin (unser Vermieter ) mit ein paar Leuten auf unserm Grünstück herum. Sie arbeiten an dem Projekt "Wassertank"( im Gegensatz zu unseren alten Vermietern hält der Neue was er verspricht). Dies ist notwendig da wir bei uns im Veedel (Wohngebiet) nur zwischen 8 Uhr abends und 10 Uhr am morgen Wasser haben.
Sie schweißten einen 3 m hohen Turm auf den ein Wassertank kommt welcher Nachts automatisch befüllt wird und uns dann am Tage Wasser spendet.
Man schenke besondere Beachtung dem Schweißgerät, vom Typ "Eigenbau de Lux "
Wenn das dann nächste Woche alles funktioniert, dann dürften die auf dem Bild zusehenden Badeaktionen der Vergangenheit angehören....Schade
Zum Schluß noch ein aktuelles Bild von Mimi....especial para "Amigos de Perros de Xanten"
muchos saludos

Und sonst?

Andere Länder andere Bräuche ( und anderes Essen )

So, nach längerer Schreibpause gehts nun weiter...
Also was ist passiert in der letzten Zeit?

Jamila ist im Schulstress, das heißt sie hat wirklich viel zu tun und ist auch öfters bis in die frühen Abendstunden in der Schule, was dann nicht bedeutet das sie danach zu Hause nichts mehr für die Schule tun müsste. Kurzum der neue Job ist eine echte Herausforderung, die Umgewöhnung aufs neue Fach (DAF) in der Kombi mit der Umgestellung auf Primarstufe ist hammerhart.
Bleibt zu hoffen das nach einiger Einarbeitungszeit der Arbeitsaufwand geringer wird (hoffentlich nicht erst am Ende des ersten Schuljahres...).

Ich zähle nun zu den Studenten der UCA ( Universidat Centro Amerika), ich gehe zwar noch nicht zur Uni aber eingeschrieben bin ich nun. Wann mein Kurs losgeht weiß ich auch nicht. Ich weiß nur das die Mindestteilnehmerzahl noch nicht erreicht ist und ich angerufen werde wenn es losgeht. Das ich wohl der erste war der bezahlt hat lässt mich erahnen das es noch einige Zeit dauern könnte. Die zuständige Sachbearbeiterin sagte zwar es ginge wahrscheinlich schon nächste Woche (sprich diese Woche) los, aber eben nur wahrscheinlich. So genieße ich nun mein Studentendasein und habe praktisch Semesterferien bevor ich überhaupt etwas gelernt habe.
Achja, ich mache hier kein Vollstudium mit dem ich im Rest der Welt eh nix anfangen könnte, ich belege lediglich die Spanisch Kurse, welche jeweils über 3 Monate 2 Stunden täglich stattfinden. Trotzdem zähle ich somit als Student und genieße es mich auch so zu bezeichnen.

Dies ist jedenfalls auch die sinnvollste Beschäftigung der ich nachgehen kann bis ich dann hoffentlich im Sommer ( euer Sommer) meine Arbeit als Deutschlehrer im Kindergarten antreten kann. Hierfür werde ich in den nächsten Wochen bei der jetzigen Deutschlehrerin hospitieren. ( Für alle die sich Fragen wie jemand der soviele Rechtschreibfehler macht Deutschleherer im Kindergarten werden kann sei gesagt, ich schreibe hier einfach drauflos ohne nacher auf Fehlersuche zu gehen und der Deutschunterricht im Kiga besteht aus Singen und Klatschen.....und singen kann ich ja ;-))

Sela war letzte Woche auf seinem ersten Nica Geburtstag eingeladen. So eine Feier unterscheidet sich dann doch etwas von den Kindergeburtstagen in Deutschland.
Um den Ablauf mal kurz zu beschreiben, also Isabell feierte ihren zweiten Geburtstag.
Zu diesem Zweck wurden ca 30 Kinder plus Begleitpersonen eingeladen.
Für jedes Kind stand ein Stuhl bereit und hinter dem Kinderstuhl ein grüßerer Stuhl für die Begleitperson.
Die Feier war ab 4 Uhr Nachmittag, die Kinder kamen zwischen 4 und 5. Alle sezten sich sofort auf die Stühle und saßen und warteten bis das programm losging. Das heißt sie saßen bis zu1,5 Stunden auf ihren Stühlen. Nicht nur die Eltern nein auch die Kinder ohne rumzulaufen , die Eltern tranken Cuba- Libre und die Kinder Saft. Das war die einzigste Beschäftigung der sie nachgingen, immer schön brav auf dem Stuhl. Dies war mit Sela natürlich nicht zu machen, so war er und das Geburtstagskind ( welches auch einen deutschen Papa hat) die einzigen die durch die Gegend liefen....

Nach einer halben Ewigkeit ging es dann Schlag auf Schlag ( im wahrsten Sinne des Wortes).
Die Piniata, eine Pappfigur, wurde geschlachtet.
Sie gehört traditionell hier zum Kindergeburtstag, ist gefüllt mit Süßigkeiten und Geld ( jenachdem wie wohlhabend die ausrichtende Familie ist), und wird von den Kindern nacheinander mit einem Stock solange verprügelt bis ihre Füllung rausfällt. Die rausfallenden Süßigkeiten werden dann sofort von den Kindern weggeschnappt. Da die größeren Kinder beim schlagen die Augen verbunden haben und die Piniata zudem noch an einem Seil noch auf und ab gezogen wird ist die Verletzungsgefahr recht hoch. Sela hat das gut gefallen, er schlug mit seiner ganzen Kraft auf die Piniata ein. Am Ende tat sie ihm dann doch wohl etwas leid jedenfalls lief er dann einige Zeit mit der übriggebliebenen oberen Hälfte durch die Gegend.



Danach bekam dann jedes Kind ein Stück Pizza und die Erwachsenen bekamen frittierte Schweinehaut mit Yam ( hhmmm lecker, mein Topf wurde zur Hälfte entsorgt und Jamila hat von Anfang an dankend abgelehnt). Noch während des essens wurden dann immer mehr Geschenke für die Besucherkinder angekarrt, bestehend aus einem Kissen, einer Tasche, eine Schüssel voll Süßkram, einem Ball und einem Chinaspielzeug ( für jedes KInd das volle Programm). Dann wurde die Torte angeschnitten und in extra gekauften Kindertellern verteilt.
Damit die Gäste ihn dann samt den Tellern mit nach hause nehmen....Ende der Vorstellung.

Es hat ein wenig was von Karneval nur ohne Kostüme. Kinder die hektisch Bonbons aufheben und nacher vollbepackt nach Hause gehen.

Somit war der Kinderteil vorbei, da aber Isabells Opa am selben Tag Geburtstag hatte sind wir noch zum Nachtrunk dageblieben.
Es war nett mitt der älteren Generation zu feiern, und gekrönt wurde der Abend als dann noch die Maharatchis vorbeikamen um dem Geburtstagskind (Mann) noch ein paar Lieder zu singen.Schön war der Tag.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Wie die Zeit vergeht...

Nach einer halben Ewigkeit hier nun das Update...
Letzte Woche ist eigentlich nicht mehr viel passiert.
Selassie ist brav ohne Theater in den Kindergarten gegangen, wobei er am Freitag lieber frei gehabt hätte. Jedenfalls versuchte er mir zu erklären das es schon Samstag wäre da er weiß das am Samstag kein Kindergarten ist. Als er dann da war ist er dann doch froh gewesen das Freitag war.
Jamila hat die Woche in der Schule gut überstanden und findet sich langsam in der neuen Schule mit all ihren Herausforderungen zurecht.
Samstag waren wir dann alle zusammen unterwegs. Wir mussten verschiedene Sachen einkaufen.
Dazu sind wir dann erst in eine Shoppingmall gefahren, ein 4 geschossiges Einkaufzentrum mit zig Geschäften mit Sachen die man nicht unbedingt braucht.Wobei der Vierte Stock ausschließlich aus Fressbuden besteht. Von Mc Donalds über Burger King bis hin zu KFC ist dort ales vertreten.
Jamila hat in einem Schuhgeschäft erfolgreich zugeschlagen und Selassie hat nach langer Argumentation dann doch den Zorro-Degen (made in China) bekommen, schliesslich hatte er uns ja auch vorher versprochen es gegen Diebe einzusetzen welche uns hier vielleicht mal begegnen....
Danach sind wir noch schnell zum "La Union", einem Supermarkt welcher ein Ableger der Walmarkt Gruppe ist, Lebensmittel und Rum für die nächste Woche einkaufen gefahren.

Am Sonntag sind wir dann mit Enrico, Diana und ihrem Sohn Leo zum Strand gefahren.
Da die letzten 16 Kilometer zum Strand nicht ausphaltiert sind, kam ich endlich in den Genuß unseren Wagen auf den für ihn bestimmten Wegen zu fahren. Auf dem Hinweg hatten wir das Pech hinter Enrico diese Strecke herfahren zu müssen ( er zeigte uns ja den Weg), auf dem Rückweg war das dann anders.... ist doch auch fair wenn jeder nur einmal Staub frisst



Am Strand war es herrlich, es ist ein kleines Resort welches sich dem Ökotourismus verpflichtet hat. Es ist mehr oder weniger für Surfer errichtet. es gibt einen schönen Spot direkt vor dem Resort und so hat es sich gelohnt das Auto so zu bepacken


Ich konnte nach ca 3 Jahren mal wieder eine Welle reiten, wobei ich dankbar war das die Brandung für hiesige Verhältnisse ungewöhnlich klein war.






Sela hat zum erstenmal in seinem Leben eine Welle abgeritten. Ich habe ihm die Schwimmweste angezogen, welche wir extra zu diesem Zweck in Deutschland noch gekauft hatten und ihn auf dem Surfbrett liegend mit einem Schubs in die schon gebrochene Welle Richtung Strand geschickt. Es hat ihm Spaß gemacht, jedoch hatte er dann nach der dritten Fahrt erstmal genug Salzwasser für einen Tag im Mund und zog es vor am Strand oder mit Leo zu spielen.





Hier noch ein paar Bilder von unserm Ausflug..





ein schöner Ort zum Entspannen
Jamila und Diana

Wer packt schneller den Wagen ? Wer schluckt Staub auf dem Rückweg?....

Wir waren nicht alleine auf der dem Heimweg...

Als ich Montag Sela dann vom Kindergarten abgeholt habe hatte er leichtes Fieber welches im Laufe des Nachmittages dann auf 39,8 .
Dies war uns hoch genug um unseren ersten Kontakt mit einem Arzt in nicaragua zu haben.
Er kam dann zu uns, untersuchte liebevoll selassie und gab uns hilfreiche Informationen über die hiesiegen Krankheiten. Sela ging es ohne Medikamente auch am nächsten tag schon wieder gut, eer blieb zwar noch zu Hause aber das Fieber war sogut wie weg..



Unser neuer Hausarzt Dr. LopezSo fertig...